Ich muss es jetzt mal loswerden, ich stricke seit 1 Stunde diesen puren Luxus. Ich habe diese Kiste mit dem Vlies der Götter geschenkt bekommen. Lange stand sie zur Deko auf meinem Schreibtisch. Heute habe ich mich einfach getraut: Aufgemacht, angestrickt und…. Spontan fiel mir ein „Das ist wie Schwimmen in Sahne“. Ich stricke den Sophie Scarf von Petit Knits und bin sicher: dieses kleine Stückchen Luxus wird mich viele Stunden glücklich machen. Von den Knäueln in der Luxus-Holz-Kiste war ich zunächst etwas enttäuscht: Das soll die teuerste Faser der Welt sein? Jetzt verstrickt ist es einfach unglaublich: für mich fühlt es sich tatsächlich deutlich schöner an als Kaschmir. Und weil ich diese scheuen Vicuñas auch schon in ihrer natürlichen Umgebung sehen durfte, fühle ich mich umso privilegierter, einen Teil dieses Geschenks der Götter um den Hals tragen zu dürfen. Danke, dass die Natur etwas so Wunderbares hervorbringt. Ach so: Warum es so teuer ist? Die Vicuñas leben wird, werden alle 2 Jahre aus den Highlands zusammengetrieben und geschoren und bringen nur wenige 100 Gramm pro Tier an feinster Wollfaser als Ertrag. Eben die Blaue Mauritius für Stricker und Strickerinnen. (Äh, vielleicht bin ich schon zu alt. Wer weiß noch, was die Blaue Mauritius ist?)
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Jetzt bei uns und in limitierter Stückzahl - Vikunja, das Gold der Anden! Vikunja ist die feinste und wertvollste tierische Faser der Welt, mit rund 13 Micron gibt es nichts, was feiner und exklusiver ist. Wir präsentieren diese edle Faser als luxuriöses Geschenkset in einer von peruanischen Künstlern handgefertigten Holzbox. Die Boxen wurden in einer streng limitierten Auflage von 100 Stück gefertigt und nummeriert, wir konnten 50 Stück davon für Sie sichern. Jede Box enthält zwei Knäuel à 25 Gramm Vikunja von Amano in schwarz (gefärbt), das Echtheitszertifikat und eine Anleitung für einen kleinen Schal.
Dieses Angebot ist streng limitiert! Von dieser Edition können wir nichts nachbestellen und auch nur innerhalb von Deutschland liefern!
Vikunjawolle war schon bei den Incas sehr beliebt, geschätzt lebten damals rund 1,5 Millionen dieser Tiere in den peruanischen Anden. Im frühen 20. Jahrhundert wurden auch die Europäer auf die edle Faser aufmerksam. Die Folge davon war, dass die Zahl der lebenden Vikunjas bis 1965 auf knapp 6000 Tiere zurück ging, woraufhin umfangreiche Schutzmaßnahmen ergriffen wurden. Dank dieser Maßnahmen hat sich der Bestand wieder erholt. Vikunjas sind nun streng geschützt und die Wolle darf seit 2002 wieder gehandelt werden, allerdings nur mit speziellen Lizenzen. Ein Teil des Erlöses der Lizenzen fließt in die nach wie vor intensiven Schutzmaßnahmen für Vikunjas.
Ein Vikunja kann nur alle zwei Jahre geschoren werden und gibt dann etwa 200 Gramm Wolle. Beim Auftrieb für die Schur werden die Vikunjas von Tierärzt:innen untersucht und bekommen die nötigen Impfungen. Danach werden sie wieder frei gelassen und haben für zwei Jahre Ruhe.
Vikunja Selected Edition Box black
Amano
€550,00 EUR
Inkl. Steuern.
Versandkosten werden beim Checkout berechnet.
SKU:
01070031-2023Produktdetails:
Maschenprobe: 20 = 10 cm
Lauflänge: 75m/25g
Material: 100% Vikunja
Jetzt bei uns und in limitierter Stückzahl - Vikunja, das Gold der Anden! Vikunja ist die feinste und wertvollste tierische Faser der Welt, mit rund 13 Micron gibt es nichts, was feiner und exklusiver ist. Wir präsentieren diese edle Faser als luxuriöses Geschenkset in einer von peruanischen Künstlern handgefertigten Holzbox. Die Boxen wurden in einer streng limitierten Auflage von 100 Stück gefertigt und nummeriert, wir konnten 50 Stück davon für Sie sichern. Jede Box enthält zwei Knäuel à 25 Gramm Vikunja von Amano in schwarz (gefärbt), das Echtheitszertifikat und eine Anleitung für einen kleinen Schal.
Dieses Angebot ist streng limitiert! Von dieser Edition können wir nichts nachbestellen und auch nur innerhalb von Deutschland liefern!
Vikunjawolle war schon bei den Incas sehr beliebt, geschätzt lebten damals rund 1,5 Millionen dieser Tiere in den peruanischen Anden. Im frühen 20. Jahrhundert wurden auch die Europäer auf die edle Faser aufmerksam. Die Folge davon war, dass die Zahl der lebenden Vikunjas bis 1965 auf knapp 6000 Tiere zurück ging, woraufhin umfangreiche Schutzmaßnahmen ergriffen wurden. Dank dieser Maßnahmen hat sich der Bestand wieder erholt. Vikunjas sind nun streng geschützt und die Wolle darf seit 2002 wieder gehandelt werden, allerdings nur mit speziellen Lizenzen. Ein Teil des Erlöses der Lizenzen fließt in die nach wie vor intensiven Schutzmaßnahmen für Vikunjas.
Ein Vikunja kann nur alle zwei Jahre geschoren werden und gibt dann etwa 200 Gramm Wolle. Beim Auftrieb für die Schur werden die Vikunjas von Tierärzt:innen untersucht und bekommen die nötigen Impfungen. Danach werden sie wieder frei gelassen und haben für zwei Jahre Ruhe.